11. Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur Baden-Württemberg 2001
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DIE AUSSCHREIBUNG
 

Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg veranstaltet im Schuljahr 2000/2001 den

 

11. LANDESWETTBEWERB

DEUTSCHE SPRACHE UND LITERATUR

 

Der Wettbewerb will Schülerinnen und Schüler anregen, sich mit ihrer Muttersprache intensiver zu beschäftigen, z.B. in der Auseinandersetzung mit Werken der deutschen Literatur, mit der Geschichte und den Erscheinungsformen der heutigen Sprache oder durch die sprachliche Gestaltung eigener Wahrnehmungen und Beobachtungen.

Zur Teilnahme eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der Oberstufe (Jahrgangsstufe 11-13) an baden-württembergischen Schulen.

Die Aufgabe besteht darin, eine Hausarbeit anzufertigen. Sechs Themen stehen zur Auswahl. Sie können auf unter­schied­liche Weise bearbeitet werden, in analytisch-referierender oder in freierer Form, beispielsweise als Essay, als Rede, als Dialog. Themen, die mit dem Hände-Icon  

 

gekennzeichnet sind,können auch zu zweit bearbeitet werden.

Die Beiträge werden nach ihrer inhaltlichen und gestalterischen Qualität bewertet, insbesondere nach Ideenreichtum und Genauigkeit der Beobachtung, Differenziertheit der Themenerschließung und der Reflexion, Angemessenheit und Originalität der Darstellungsform sowie nach Sprache und Stil.

Die Arbeit muss selbstständig angefertigt werden. Der Umfang ist begrenzt auf 15, für Arbeiten, die gemeinsam angefertigt werden, auf 25 Schreibmaschinenseiten. Verwendete Literatur ist in einem Literaturverzeichnis anzugeben. Zitate sind kenntlich zu machen und zu belegen. Die Wettbewerbsarbeiten gehen in das Eigentum des Landes Baden-Württemberg über.

Wer mit seinem Beitrag die Grundanforderungen erfüllt, erhält ein Buchge­schenk, jedoch keine individuelle Würdigung der Arbeit. Das Kuratorium wählt die Preisträgerinnen und Preisträger aus und lädt sie vom 10. bis 13. Juli 2001 zu einem Seminar in landschaftlich und kulturell reizvoller Umgebung ein. Es bietet Erfahrungsaustausch und Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Medien, Kunst und Kultur. Die Veranstaltung endet mit einem Empfang und der Preisverleihung voraussichtlich durch die Kultusministerin im Neuen Schloss in Stuttgart. Zu diesem Empfang werden auch die Eltern der Preisträger eingeladen sowie die Lehrerinnen und Lehrer, die sie bei ihrer Arbeit betreut haben.

Allen Preisträgern wird die Möglichkeit geboten, sich an einem Qualifikationsverfahren zur Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes zu beteiligen. Dieses besteht aus zwei Stufen, der Teilnahme an einer Klausur und - bei Erfolg - an einem zweitägigen Kolloquium. Jüngere Preisträger (11. und 12. Klasse) können ihre Teilnahme um ein bzw. zwei Jahre verschieben. Die Anreisekosten innerhalb Deutschlands werden übernommen.

Für die Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich ihren Wettbewerbsbeitrag als besondere Lernleistung innerhalb des Abiturblocks anrechnen zu lassen. Über Einzelheiten informiert Sie der Oberstufenberater Ihrer Schule.

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