Kondolenzbuch für Dr. Klaus-Peter Ewald 

Aktualisiert und abgeschlossen am 3.2.2006


Tuesday, January 31, 2006 at 13:22

Liebe Frau Ewald,
das mit Ihrem Mann tut mir sehr Leid. In den Tagen des Preisträgerseminars habe ich ihn kennengelernt und fand ihn einen sehr netten und interessanten Menschen. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie viel Kraft, die schwere Zeit zu überstehen! Anne Mierzwa

Anne Mierzwa


Monday, January 9, 2006 at 20:42

Die Email erreichte mich spät, doch ich möchte Ihnen, Frau Ewald und ihrer Familie mein Beileid aussprechen. Der Schmerz über den Verlust eines nahen Menschen ist für Außenstehende kaum nachvollziehbar.
Obwohl vier Tage vermutlich nicht ausreichen einen Menschen zu erfahren, werde ich Herrn Ewald als humorvollen, interessanten Charakter in Erinnerung behalten. Vielen Dank.

Bianca Popp


Friday, January 6, 2006 at 14:46

Liebe Ulla!

plötzlich steht die Zeit
Worte taugen nicht mehr
Gedanken alptraumschwer
Liebe nur noch Leid

mit Wärme, Ursula

Ursula Weber


January 5, 2006 at 22:40

Liebe Frau Ewald,

die Nachricht vom Tode Ihres Mannes hat mich sehr erschüttert. Unsere Deutsch-Klasse am Gymnasium Gernsbach (1970er) hatte ihm unendlich viel zu verdanken! Er war mit Abstand der inspirierendste und leidenschaftlichste Lehrer, den wir hatten. Wir verdanken ihm eine wunderschöne Klassenfahrt nach Florenz und Theaterbesuche in Karlsruhe und Freiburg. Er blies frischen Wind in den Kleinstadtmief und weckte in uns ein Bewußtsein einer anderen, freieren, intellektuellen Welt. Damit hat er uns sehr viel geschenkt.
Ich wünsche Ihnen und ihrer Tochter Kraft, das irgendwie durchzustehen.
Grüße aus Bremen

Monika Blaschke


January 3, 2006 at 21:24

Liebe Ulla, verstört habe ich die Todesanzeige gelesen und nicht glauben können, dass du deinen Mann verloren haben könntest....doch es ist so.

Ich möchte auf diese Weise dir meine Anteilnahme ausdrücken. Deinen Mann habe ich selbst nicht kennengelernt, aber ich wage mir vorzustellen, wie es dir, deiner Tochter, deiner weiteren Familie bei einem so plötzlichen Verlust, aus dem prallen Leben gerissen, wohl ergehen mag. Hoffentlich geben Euch Eure Familie, Eure Freunde durch ihren Beistand die Kraft , die ihr jetzt braucht.

Deine Kollegin am Wentzinger-Gymnasium
Monika Wierlacher-Engelhardt


December 30, 2005 at 22:06

Für mich war es irgendwie wichtig, Herrn Ewald kennenlernen zu dürfen. Ich finde es großartig, dass er zusammen mit seiner Frau den Literaturwettbewerb ins Leben gerufen hat. Ich hätte sehr gerne noch einmal jetzt mit ihm geredet. Leider ist das jetzt nicht mehr möglich. Wie unfassbar, wenn jemand auf einmal nicht mehr da ist! Mein herzliches Beileid an seine Frau und Tochter.

Hanna Thaler


December 30, 2005 at 13:27

Liebe Frau Ewald-Spiller, ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie viel Kraft für die kommende Zeit.
Ein Todesfall ist stets etwas Schreckliches, da er uns die Endlichkeit des Seins vor Augen führt.
Als Preisträgerin des Jahres 2002 verbrachte ich eine wundervolle Woche im Kloster Schöntal mit Ihrem Mann und den übrigen Preisträgern.
Ich habe Herrn Dr. Ewald als einen lebenslustigen und literarisch sehr gebildeten Menschen erlebt. Jeder Tag war ein Hochgenuss, da Herr Dr. Ewald es immer wieder verstand uns Preisträger in Erstaunen zu versetzen. Darüber hinaus waren die Gespräche, die ich mit Herrn Dr. Ewald führte, äußerst ansprechend und tiefgründig.
Liebe Frau Ewald-Spiller, lassen Sie mich zum Schluss meine Anteilnahme in einem Zitat von Albert Schweitzer ausdrücken:

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
Albert Schweitzer (1875-1965)

Besser, so denke ich, lässt es sich kaum ausdrücken.

Nicole Demmler


December 29, 2005 at 10:53

Liebe Ulla,
Birgit hat mich heute über den so unerwarteten Tod von Peter informiert.
Es ist unfassbar, wie schnell sich das ganze Leben schlagartig verändert.
In Gedanken bin ich bei Dir. Es tut mir unendlich leid.
Aus eigener Erfahrung weiß ich jedoch: das, was war, kann Dir niemand nehmen. Peter wird immer in Deinem Herzen, Deinem Denken und Fühlen präsent sein. Er ist Teil von Deinem eigenen Leben und damit ein Teil von Dir. Denke mit Freude an die vielen schönen gemeinsamen Jahre, die Du mit Peter leben konntest. Sie bleiben in Dir für alle Zeit!!!

Ich wünsche Dir und Deiner Tochter viel Kraft und Mut, dieses Euer Leben neu zu entdecken, die ganze Vielfalt und Unzulänglichkeit dieser Welt zu lieben, Peter im Herzen. Liebe Ulla, viele Kinder, aber auch Deine Familie brauchen Dich und Deine Energie.

Was können Worte helfen?

Alles Liebe aus Frankfurt
Deine Barbara

Barbara Wagner


December 25, 2005 at 19:16

Vom Tod eines Menschen zu erfahren, den man kennen und schätzen gelernt hat, ist immer ein Schock.
Doch die Trauer, die Sie und Ihre Angehörigen jetzt durchleben müssen, scheint mir unbegreiflich.
Liebe Frau Ewald, ich wünsche mir für Sie und Ihre Familie, dass der Schmerz über den Verlust Ihres Mannes, der uns Schreibbegeisterten so viel gegeben hat, irgendwann erträglich werden wird und Sie wieder Luft zum Atmen finden werden. Ich danke Ihnen, dass ich Ihren Mann im Sommer kennen lernen durfte, seine Begeisterung teilen konnte. In Gedanken bin ich bei Ihnen und Ihrer Familie und wünsche Ihnen die nötige Kraft für die kommende Zeit.

Raphaela Bär


December 23, 2005 at 22:24

Zutiefst bestürzt über den plötzlichen Tod Herrn Ewalds reihe ich mich in die lange Liste der Trauernden ein.

Ich durfte ihn letzten Sommer in Ochsenhausen während des Preisträgerseminars kennen und schätzen lernen und habe ihn als einen engagierten Mann erfahren, der - allem aufgeschlossen und mit der Literatur verwurzelt - uns, den ebenso Begeisterten, zusammen mit seiner Frau ein Wort gegeben, Perspektiven aufgezeigt und um viele Erfahrungen reicher gemacht hat. Dafür danke ich ihm zutiefst.

Mein Beileid gilt seiner wunderbaren Frau Ewald-Spiller und den Angehörigen; mögen sie die Kräfte besitzen, um mit dem Schmerz zurechtzukommen.

Christoph Zamaitat


December 23, 2005 at 16:04

So eindrücklich und bewundernswert Herr Dr. Klaus-Peter Ewald im Leben war, so unfassbar scheint die Nachricht von seinem Tod.
Die Erinnerungen an die Tage des Preisträgerseminars sind gleichzeitig Erinnerungen an Herrn Ewald, dessen Begeisterung und Engagement mich zutiefst beeindruckt haben. Bestürzt über seinen plötzlichen Tod bin ich doch auch voll Dankbarkeit für die unvergesslichen Tage, die Herr Ewald mir und vielen anderen ermöglicht hat.

Barbara Danner


December 23, 2005 at 13:50

Ohne viele Worte möchte ich Ihnen, Frau Ewald-Spiller, und allen weiteren Angehörigen mein Beileid ausdrücken. Ich wünsche Ihnen wirklich von ganzem Herzen viel, viel Kraft um diesen schweren Verlust zu überwinden.

Martina Matzak


December 21, 2005 at 23:04

Ich gehöre hier nicht hin. - Manchmal befindet man sich jedoch auch an Orten, die fremd sind. Und man verliert sogar die Angst, möglicherweise deplaziert zu sein. Dann nämlich, wenn man glaubt, Spuren eines Menschen zu finden, den man verloren hat. Unwiderruflich.
Vierzig Jahre hatte ich das Glück, meinen Schwager Peter in meinem Leben zu haben. Er war immer präsent; auch wenn er nicht in meiner Nähe war. Und waren wir beieinander, genügte ein Blick in seine Augen und ich spürte diese Wärme, Menschlichkeit und hohe Aufmerksamkeit gegenüber meinen Belangen. Und er ließ sich auf mich ein - wann immer ich es wünschte. Und er ließ mich sein, wenn ich keine Nähe wollte. Aber er lächelte auch dann. So, als wollte er mir sagen, daß er mir trotzdem nahe ist und mich versteht.
Seit er starb, suchte ich seine Spuren. Überall. Auch hier.
Heute habe ich sie gefunden. In mir.
Ich weiß nicht was größer ist: mein Schmerz und meine Trauer - oder meine Dankbarkeit.
Lieber Peter: ich werde dich nie vergessen. Und das ist keine Floskel...
Dein Micha ("der Wolfi").

Ich bete um Kraft für meine Schwester Ulla und meine Nichte Sophie.

Michael Spiller


December 20, 2005 at 22:26

Liebe Frau Ewald-Spiller,
ich habe Ihren Mann 2001 auf dem Preisträgerseminar und den Auswahltagen für die Studienstiftung nur kurz kennen lernen dürfen. Trotzdem hat er selbst als Mensch und das  Erlebnis des Seminars und des Wettbewerbs an sich, für den er und nicht zuletzt Sie sich so stark engagiert haben, einen bleibenden Eindruck auf mich hinterlassen. Das Seminar hat mir viele neue Perspektiven offenbart, Freundschaften ermöglicht und mir zu diesem Zeitpunkt (direkt nach dem Abitur) sehr viel klarer gemacht, wie ich mein Leben selbst gestalten möchte. Herr Ewald selbst hat mir gezeigt, dass Geistes- und Literaturwissenschaft nicht in Opposition zur Naturwissenschaft stehen, sondern dass - nicht zuletzt bei ihm persönlich - auch Freude am gegenseitigen Dialog herrscht und wie wichtig dieser Dialog der Wissenschaften für alle Seiten im Endeffekt ist.

Liebe Frau Ewald-Spiller, ich wünsche Ihnen und Ihrer Tochter viel Kraft.
Mein aufrichtiges Beileid

Carolin Früh


December 20, 2005 at 22:00

Liebe Frau Ewald-Spiller,
ich wünsche Ihnen und Ihrer Tochter in diesen Tagen viel Kraft. Mir fehlen die Worte vor dem überraschenden Tod Ihres Mannes und Vaters.
Ich wünsche Ihnen beiden, dass Sie Ihre Wege voller Zuversicht weitergehen können. Was er Ihnen gegeben hat, bleibt.

Christine Naegele


December 19, 2005 at 23:35

Ich bin bestürzt und traurig. Und gebannt. Vielleicht, weil ich keinen stillen, leeren oder nun eingefrorenen Eindruck vor Augen habe und auch nicht haben kann. Sondern ein Lauf-Bild. Laufend. Ich habe Herrn Ewald vor ungefähr einem halben oder dreiviertel Jahr abends beim Spazierengehen getroffen. Es war eigentlich kein Gehen, wir waren beide scheinbar gerade flott am Laufen und Denken, jeder für sich entlang der Straße, deren Bäume und Hecken gerade abends so viele verschiedene und bizarre Ausgucke zur fast schon verschwundenen Sonne am Horizont unten bieten. So haben wir nur kurz angehalten, weil ich ihn überrascht erkannt und begrüßt habe. Und danach ging es weiter, mit dem Laufen - und so läuft er also und seine Augen laufen. Er läuft immer noch. Hinter mir lief er damals weiter    Wenn ich daran denke, läuft er immer noch   Was soll ich jetzt machen       Ich lasse ihn laufen

Als ich es gesehen habe, war da die Betreff-Zeile der Benachrichtigungs-E-Mail. Und sie ging durch genaueres Hinsehen nicht weg. Das Kopfschütteln, das die Augen mit vorwärts schütteln soll und das die ganze Bewegung vorwärts zum eben Wahrgenommenen, doch noch nicht wirklich für wahr Genommenen hinschiebt. Und dann wird es fest. Eine feste Ebene schiebt sich mit vermeintlich dünner Glasur, denn so schnell, aber unwiderruflich kam es, darüber. Auf dieser Ebene wird man nun hochgezogen. Unwiderurflich.
Die Seminare und meine Teilnahme an den Landeswettbewerben Deutsche Sprache und Literatur waren für mich ein überaus bedeutendes und wichtiges Erleben, mit nichts bisher vergleichbar. Ich glaube, sie waren sehr von der Einstellung und dem Handeln von Herrn Ewald und den Menschen, die auf diesen Seminaren und bei den Wettbewerben mit ihm gehandelt haben, geprägt. Es ist nicht auszudrücken, wieviel all das für die Teilnehmenden bedeutet, höchstens in einer Metapher, die zu meinem Erleben dieser Seminare passt: Öffnungen         
(Er)Leben, einmal ohne die Schranken, die man sonst als Schüler, Student und Be-Lehrter, Lehrender und auch einfach als Mensch nur all zu oft vorgesetzt bekommt. Es wird einem danach immer wieder sehr die Einmaligkeit dieser "Öffnungen" bewusst. Wenn die Öffnungen nicht mehr da sind, schlagen Türen zu, mit all ihrer Weite dahinter, und lassen sich von selbst manchmal gar nicht mehr so leicht öffnen. Jetzt bleibt eine immer geschlossene Tür im Weiterleben zurück. Diese Geschlossenheit passt so wenig zu Herrn Ewald und seinen lebendigen, laufenden Augen. Ein so vielseitig anregender und zu alledem noch so herzlich offener Mensch, wie ich ihn kurze Zeit erlebt habe, läuft für mich immer noch.

Susanne Füner


December 19, 2005 at 23:01

Reutlingen, den 19.12.2005

Ich will mich in meiner Betroffenheit dem großen Kreis der Trauernden anschließen. Auch ich kann es noch nicht begreifen, dass die Nachricht vom Tode Dr. Klaus-Peter Ewalds wirklich wahr sein soll. Noch vor drei Wochen erlebten wir ihn in Hohritt voller Tatendrang, Vitalität und mit der ihm eigenen Freude an Sprache und Literatur.

Für ein wundervolles Preisträgerseminar 2005, das uns durch ein abwechslungsreiches Programm neue Wege aufzeigte und darin bestärkte, uns weiterhin in Literatur zu vertiefen, bedanke ich mich von Herzen bei ihm.
So motivierend, belebend und seinen Zielen verpflichtet, wie er uns allen begegnet ist, werde ich ihn in Erinnerung behalten.

Ihnen, sehr geehrte und liebe Frau Ewald-Spiller, und Ihrer Tochter gilt meine ganze Anteilnahme.

Bettina Lange


December 19, 2005 at 21:09

Liebe Frau Ewald,

immer wieder machten Sie mir die telefonische Verbindung zu Ihrem Mann.
Sehr dankbar bin ich, dass es diese Gespräche gab, traurig und erschüttert, dass es keine mehr geben wird. Zeigten sie mir, dass unsere Kinder bei ihm in guten Händen waren und es machte mich froh zu sehen, dass Herr Ewald die Kinder genauso achtete, wie sie ihn schätzten. Dafür, und dass auch er den Kindern den Glauben an eine gute Lehrerschaft gab und die Begeisterung für die Muttersprache geweckt hat, werden wir ihn achten, ehren und ihn in unseren Herzen tragen.
Er war ein exzellenter Klassenlehrer und außergewöhnlicher Mensch.

Ihnen und Ihrer Tochter gilt meine persönliche Anteilnahme und die der gesamten Elternschaft und Schüler der 10b.

Ursula Stefanovici


December 19, 2005 at 20:04

Liebe Frau Ewald-Spiller,
obwohl ich Ihren Mann nur die kurze Zeit während des Preisträgerseminars 1999 miterlebt habe, hat mich die Nachricht von seinem Tod doch sehr betroffen. Mir wird heute erst klar, wie gern ich noch immer an diese Zeit zurückdenke und wieviel Sie und Ihr Mann mir damals gegeben haben. Haben Sie beide dafür Dank!

Caspar Hillebrand


December 19, 2005 at 17:54

Liebe Frau Ewald,
auf diesem Wege möchte ich Ihnen und Ihrer Familie ein klein wenig Trost senden. Die Nachricht vom Tod Ihres Mannes ist unfassbar. Die schönen Seminartage 2004 in Obermarchtal werden mir jetzt erst recht in Erinnerung bleiben.
Mein herzlichstes Beileid

Felicitas Herrmann


December 19, 2005 at 17:36

Liebe Frau Ewald-Spiller

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, was ich schreiben kann (oder schreiben soll), um Ihnen Trost zu schenken. Auch bin ich mir bewusst, dass ich wohl dafür keine Worte finden kann, zumal ich Ihren Mann ja nur vier Tage lang während des Preisträgerseminars 2005  kennenlernen durfte.

Trotzdem war ich schockiert und sehr betroffen, als mich die E-Mail mit der Nachricht von Herrn Ewalds Tod erreicht hat. Ich hatte ihn noch so lebendig vor meinem "innerem Auge".

Ich möchte Ihnen hiermit meine Anteilnahme aussprechen mit dem Wissen, nichts zur Linderung Ihres Schmerzes beitragen zu können. Mehr kann ich leider nicht schreiben. Denn es wäre vermessen, Ihnen die Vorzüge Ihres Mannes aufzuzählen, da Sie ihn doch um einiges besser kannten als ich.

Sonja Holzschuh


December 19, 2005 at 14:55

Liebe Frau Ewald-Spiller,
ich bin tief bestürzt und traurig.
Unvergessen sind mir noch immer viele Begegnungen und Gespräche, die ich 1999 und 2000 in Obermarchtal machen durfte. Insbesondere an Sie und Ihren Mann habe ich in den letzten Jahren so oft und so positiv zurückgedacht. Unergründlich.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Tochter viel Kraft für die nächste Zeit.
Mein herzliches Beileid,

Katharina Striebich


December 19, 2005 at 09:11:39

Liebe Frau Ewald und Angehörige,

völlig überrascht erfuhr ich von dem Tod Herrn Ewalds.
Ich wünsche Ihnen viel Kraft diesen Verlust zu verarbeiten und fühle zutiefst mit Ihnen.

Es war für mich eine unheimlich wertvolle Erfahrung Ihren Mann kennengelernt zu haben. Sein Einsatz und die Stiftung des Landeswettbewerbs wird überall als äußerst wertvoll gewürdigt.

Annika, Landeswettbewerb 2002

Annika Trick


December 18, 2005 at 23:54:51

Liebe Ulla,
mit großer Bestürzung habe ich heute vom Tod deines Mannes erfahren (Theda Schlageter hat mir eine mail geschickt). Zwar bin ich deinem Mann "nur" ein paarmal bei den Preisverleihungen und in zwei, drei  Telefongesprächen über den Weg gelaufen, aber ich habe ihn in diesen kurzen Begegnungen als den Kopf und die Seele des Landeswettbewerbs und als Menschen so weit kennen gelernt, dass mich sein Tod traurig macht und ich dir mein ehrliches Mitgefühl in deiner viel größeren Trauer aussprechen möchte.
Vor kurzem habe ich mit Herrn Dr. Wormer gesprochen und er meinte, dass über kurz oder lang auch beim Landeswettbewerb ein spürbarer Generationenwechsel bevorstehe. Aber so und so bald - das hat denn wohl doch keiner erwartet.
Ich wünsche dir viel Kraft und Trost, so gut er möglich ist,
und grüße dich herzlich,
Michael

Michael Schmalstieg, Tulla-Gymn. Rastatt


December 18, 2005 at 23:02:54

Ich habe Herrn Ewald das erste Mal 2003 beim Preisträgerseminar und das letzte Mal erst vor drei Wochen beim Auswahlverfahren getroffen. Es ist kaum zu glauben, dass ein so liebenswürdiger Mensch, der so viele Jugendliche beeindruckt und geprägt hat, so plötzlich einfach nicht mehr unter uns weilt.
Ich bin geschockt und mir fehlen die Worte.
Ich wünsche den Angehörigen viel Kraft und Stärke in den nächsten Tagen und Wochen.

Katja Sanft


December 18, 2005 at 21:30:20

Es gibt keine Worte.

Lena Reißner


December 18, 2005 at 21:00:33

Geeste - Dalum, den 18. Dezember 2005

Tief erschüttert habe ich erst gestern vom Tod Peter Ewalds erfahren. Da es für mich immer noch unbegreiflich ist, dass dieser so lebensoffene Mensch nun nicht mehr unter uns ist, kann ich nicht anders, als einige persönliche Zeilen direkt an Dich, lieber Peter zu richten.
Ich kannte Dich jetzt über 20 Jahre und war zunächst einfach Schüler von Dir, einer unter vielen, so wie jene, die jetzt von Dir Abschied nehmen und dies in sehr ergreifenden Worten im Kondolenzbuch zum Ausdruck bringen.
Du hast schon als junger Lehrer versucht, Schule nicht auf Lerninhalte zu reduzieren, sondern hast verstanden zu begeistern, zu bewegen, zu motivieren und jungen Menschen zu zeigen, worin der Zusammenhang besteht zwischen (Schul-)wissen und Lebenswissen. Einer Deiner Lieblingssätze hierzu aus Goethes Faust: "Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält!" Wie ich aus den zahlreichen Abschiedsworten Deiner Schüler und der Preisträger des Landeswettbewerbs entnehmen kann, hast Du Dir Deinen Enthusiasmus, Dein Feuer, Deinen Elan über viele Arbeitsjahre hinweg bewahrt, was Dich für uns alle so einzigartig macht.
Ich habe diesem enormen Einsatz und dem unermüdlichen Engagement für die vielen Projekte Deines Schaffens, für das Schultheater, später für den Literatur-Landeswettbewerb nicht nur hohe Bewunderung gezollt, sondern mir auch Vorbild sein lassen für viele Entscheidungen in meinem eigenen Leben: Von Peter Ewald zu lernen heißt sich einzumischen, sich im positiven Sinne zu exponieren und sich nie mit dem Zweitbesten zufrieden zu geben. Schüler, wie Du sie mochtest, sind ganz sicher das Salz in der Suppe unserer Gesellschaft.
Ich bin froh und stolz viel von Deinem Geist weiterzutragen.

Dein Christian

Liebe Ulla, liebe Sophie

Wir sind sehr traurig - In Gedanken fühlen wir uns Euch nahe.
Da wir Peter kannten, wissen wir, was Ihr verloren habt!

Christiane und Dr. Christian Prause mit Max und Henriette


December 18, 2005 at 20:26:47

Ich habe Herrn Ewald während der wenigen gemeinsamen Tage als einen offenen und ehrlichen Menschen erlebt, dessen Ansichten von natürlicher Intelligenz und großer Ehrlichkeit geprägt waren. Er hat mich fachlich wie menschlich berührt und diese traurige Nachricht ist für mich unfassbar. Dass ich als Teilnehmer des Seminars 2005 dem letzten Jahrgang an Preisträgern angehöre, der ihn erleben durfte, schmerzt sehr und ist ein schlimmer Verlust. Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen und Freunden, wir alle haben einen großen Menschen verloren.

Philipp Oser


December 18, 2005 at 17:17:29

Es ist ganz natürlich, dass diese Worte keinen der Hinterbliebenen werden trösten können, dazu ist der Verlust zu groß und zu einschneidend. Es bleibt mir nur, für einige der gehalt- und wertvollsten Tage meines Lebens zu danken, die ich aufgrund des Engagements Dr. Klaus-Peter Ewalds in Ochsenhausen verbringen durfte, und den Angehörigen alles erdenklich Gute zu wünschen. Herzliches Beileid.

Ken Julian Schrenk


December 18, 2005 at 15:37:43

Liebe Frau Ewald,

mein mitempfindendes Beileid. Ich habe keine Worte, um Ihnen Trost zu geben, aber ich bin in Gedanken bei Ihnen. Ich wünsche Ihnen übermenschliche Kraft und Gottes Trost und Frieden, auch wenn er wohl kaum zu spüren sein wird. Dennoch.


Judith Beck


December 18, 2005 at 15:13:55

Liebe Frau Ewald!

Wir alle sind sehr bestürzt und traurig darüber, was letzten Donnerstag passiert ist, und ich glaube, ich spreche für die ganze 10b des Erasmus-Gmynasiums, wenn ich sage, dass wir einen wundervollen Menschen und Klassenlehrer verloren haben! Wir werden ihn alle sehr vermissen. Mit seinem  immerwährenden Lächeln auf den Lippen betrat er fast täglich unsre Klasse und seine Freude am Unterrichten motivierte uns alle!!
Unser herzlichstes Beileid!

Kristin Hofmann


December 18, 2005 at 15:01:29

Was kann man zum Tod eines so außergewöhnlichen, engagierten Menschen wie Herrn Dr. Ewald sagen? Ich fürchte, nichts Tröstliches oder im Angesicht der Trauer Wesentliches.
Darum möchte ich mich einfach für die schönen und dauerhaften Erinnerungen an den Landeswettbewerb bedanken, die stets mit Herrn Dr. Ewald verbunden sein werden.
Vielen Dank.

Theda Schlageter


December 18, 2005 at 13:50:09

Liebe Frau Ewald,
ich bin sehr erschrocken, als ich die Nachricht vom Tod Ihres Mannes erfahren habe, den ich in so lebendiger und vitaler Erinnerung habe. Er hat so viel für die deutsche Sprache und für junge Menschen getan, dass sein Verlust eine Lücke hinterlassen wird, die so schnell nicht zu schließen sein wird. Für mich werden die schönen Tage in Obermarchtal nicht zu denken sein ohne die Erinnerung an Ihren Mann und sein Engagement. Ich wünsche Ihnen Kraft, in seinem Sinne weiterzuarbeiten und Ihren Mann so weiterleben zu lassen.

Franziska Meinzer 


December 18, 2005 at 13:45:16

Ich weiß immer noch nicht, wie ich mein Beileid ausdrücken kann, aber ich bin sehr traurig darüber, dass Herr Ewald verstorben ist, denn seine Persönlichkeit ist so unumstößlich mit dem Landeswettbewerb und meinen schönen Erinnerungen daran verbunden, dass ich kaum begreifen kann, was passiert ist.

Herr Ewald hat mich bei einem wundervollen Tischgespräch davon überzeugt, dass jeder ein Gedicht auswendig lernen kann, auch wenn ich von mir das Gegenteil behauptet habe, und das Gedicht, das er mir dann beibrachte, werde ich nie vergessen, genauso wenig wie die Begeisterung und Freude, die von ihm ausgingen.

Mein herzlichstes Beileid an Frau Ewald-Spiller und alle Angehörigen.

Anna Eva Greiner 


December 18, 2005 at 13:22:27

Liebe Frau Ewald, liebe Sophie,
als ich an Dr. Ewald dachte, kam mir spontan dieses Gedicht in den Sinn:

Mondnacht

Joseph von Eichendorff

Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküßt,
Daß sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müßt.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Ich durfte Ihren Mann und Vater nicht nur eine Woche im Jahr 2002 in Kloster Schöntal erleben, sondern drei Jahre lang als Schülerin des Erasmus-Gymnasiums Denzlingen. Diese Zeit war sehr wertvoll für mich.
Ich wünsche Ihnen beiden viel Kraft für die kommende Zeit. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Sonne jeden Tag wieder aufgeht und es irgendwann besser wird.
In herzlichem Gedenken

Martina Struckmann


December 17, 2005 at 23:04:13

Worte zu finden fällt schwer, gerade angesichts eines Mannes, der sich für Sprache eingesetzt hat. Gerade habe ich die E-Mail empfangen und bin tief erschrocken.
Ich durfte Herrn Ewald nur kurz kennenlernen, aber ich erinnere mich gerne an seine wirklich witzige Ansprache zur Preisverleihung 2003, wie ich mich gerne an die Atmosphäre in Ochsenhausen erinnere.
Ich möchte Ihnen, Frau Ewald-Spiller, alles Gute wünschen; ich weiß, daß das nicht viel ist, aber vielleicht trägt Sie der Gedanke, daß viele Jugendliche in dieser Zeit an Sie denken.
Und bei Herrn Ewald möchte ich mich einfach bedanken. Allein dafür, daß er sich dafür eingesetzt hat, Jugendlichen wie uns die Möglichkeit zu geben, etwas für jemanden zu schreiben.
Vielen Dank.

Ulrich Lücke 


December 17, 2005 at 20:03:11

Liebe Frau Ewald,
ich habe im Sommer 2001 am Literatur-Seminar in Obermarchtal teilgenommen. Es war eine wunderschöne Woche; es herrschte eine so fröhliche Stimmung zwischen uns Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wir haben ein so interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten bekommen, von dem ich heute noch profitiere, ja,  wir waren während dieser Woche wirklich so etwas wie eine große Gemeinschaft. Mit mehreren aus unserem "Jahrgang" bin ich immer noch in Kontakt. Dass alles das so schön vorbereitet, ausgedacht und vor allem mit solcher Herzlichkeit durchgeführt wurde, verdanken wir Ihnen und Ihrem Mann. Ich kann mich sehr gut an unsere Tischgespräche mit Ihnen beiden erinnern. Vielleicht kann es Sie etwas in Ihrer Trauer trösten, dass Herr Ewald für viele Jahre uns jungen Menschen gezeigt hat, was für ein Schatz die Literatur ist, dass er Selbstvertrauen gefördert hat in vielen Gesprächen mit den Teilnehmern, dass er es ermöglicht hat, dass sich so viele literaturbegeisterte Jugendliche kennenlernen konnten, mit großem Gewinn für jeden. Haben Sie ein ganz großes, herzliches Dankeschön dafür !

Beate Brockmann  


December 17, 2005 at 20:02:39

Ich weiß momentan nicht wirklich, was ich schreiben soll. Es fällt mir schwer die richtigen Worte zu finden. Es ist schockierend, dass Herr Dr. Ewald, den ich noch im Oktober gesprochen habe und mit dem ich das Kritikgespräch beim Landeswettbwerb 2003 geführt habe, nicht mehr da sein soll.

Vielen Dank an Herrn Ewald für sein Engagement für Jugend und Literatur, er wird eine große Lücke hinterlassen und der Landeswettbewerb 2006 wird von dem Verlust beschattet sein.
Ich hoffe, dass Frau Ewald und ihre Tochter sich gegenseitig eine Stütze sind und die Kraft haben das zu überstehen. Herzliches Beileid.

Katharina Degen


December 17, 2005 at 20:00:15

Zuerst hoffte ich, mich verlesen zu haben.
Denn es ist unfassbar, dass wir Herrn Ewald niemals wieder sehen sollen.
Während des Preisträgerseminars im letzten Sommer sagte er ein Wort zu uns, das ich in Erinnerung behalten habe: "Vielleicht sind Sie mit diesem Erfolg Ihrem Bild, das Sie von sich selbst haben, oder den Zielen, die Sie sich gesetzt haben, ein Stück näher gekommen".
Heute kann ich sagen, dass es zum größten Teil Herr Ewald war, der mir durch sein Engagement und seine einzigartige Person viele Türen geöffnet hat.
Nichts von dem, was er für uns getan, und von dem, was ihn zu so einer außergewöhnlichen Persönlichkeit gemacht hat - sein Verständnis, sein Humor, sein Wissen - werde ich je vergessen.

Gregor Däubler


December 17, 2005 19:09

Gerade habe ich von Herrn Ewalds Tod erfahren und konnte es kaum fassen.
Meine erste Reaktion war: "WAS????"

Ich habe diesen Menschen in meinem Leben nur wenige Zeit kennen gelernt, jedoch hat er bleibende Eindrücke hinterlassen.
Es ist nun sicherlich eine schwere Zeit für seine Familie, jedoch wird es Ihnen, Frau Ewald und Ihren Angehörigen leicht fallen, sich an viele schöne Momente mit diesem außergewöhnlichen Mann zu erinnern.
Er hat viel für junge, literaturbegeisterte Menschen getan und damit zumindest einige, mich eingeschlossen erreicht und berührt. Herr Ewald wird mir immer als ein Mann in Erinnerung bleiben, der mein Wissen und mein Leben bereichern und mein Herz berühren konnte.

Nadine Häntsch (Preisträgerin 2004)


December 17, 2005 19:04

Ich kann es noch gar nicht glauben, dass dieser lebenslustige und tatkräftige Mensch nicht mehr da sein soll. Auch wenn ich Herrn Ewald nur recht kurz kennengelernt habe (während einer Woche im Kloster Schöntal auf dem Preisträgerseminar 2002), werde ich mich trotzdem immer daran erinnern, was für eine tolle Atmosphäre er dort verbreitet hat. Ich habe ihn schon damals für seine tatkräftige Art bewundert und tue es immer noch. Danke!
Mein Beileid gilt Frau Ewald-Spiller und ihrer Tochter.

Katja Scheele


December 17, 2005 02:22

Soeben habe ich auf der Seite des Landeswettbewerbs die Nachricht vom Tode Herrn Ewalds gelesen. Ich bin zutiefst erschüttert und glaube, dass es den anderen Preisträgerinnen und Preisträgern nicht anders geht.

Herrn Ewald, den ich in diesem und im letzten Jahr erleben durfte, haben die Preisträgerinnen und Preisträger viel zu verdanken: Er stand als Vorsitzender des Kuratoriums im Zentrum unserer literarischen Begegnungen und hat mich persönlich durch sein humorvolles Wesen sehr beeindruckt.

Meine Gedanken gelten nun Frau Ewald-Spiller, die gemeinsam mit ihm so viel für die Preisträgerinnen und Preisträger erreicht und unseren Lebensweg entscheidend mitgeprägt hat.

Danke.

Daniel Nientiedt


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